SPD Eppingen-Rohrbach

Unser Ortsverein


Rohrbacher Kirche St. Valentin

 

 

 

 

 

 

H e r z l i c h  W i  l l k o m m e n beim SPD Ortsverein Eppingen - Rohrbach!

Seit seiner Gründung am 7. 9. 1989 kämpft eine kleine, aber feine Gemeinschaft entschlossen

für den sozialdemokratischen Gedanken in einem tiefschwarzem Umfeld. Manchmal gelingt

es uns sogar, einen Ortschaftsratssitz zu ergattern. Dafür kämpfen wir auch jetzt wieder

bei der Kommunalwahl 2014. (Homepage in Bearbeitung) s. a. www.spd-eppingen.de 

Sie können uns aber auch über Facebook erreichen: chatten, twittern, bloggen oder posten Sie

mit uns auf  https://www.facebook.com/spdeppingen .

 
 

09.02.2017 in Topartikel Allgemein

Neujahrsgrüße

 

Der SPD Ortsverein Eppingen-Rohrbach wünscht ein gutes neues Jahr 2017 in Frieden und Wohlergehen.

Allerdings ist Frieden nichts Selbstverständliches. Frieden ist etwas, für das man sich jeden Tag auf’ s Neue aktiv einsetzen muss.

Frieden braucht bürgerliches Engagement und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Davon haben wir in den vergangenen Jahren dankenswerterweise viel erleben können.

Und dennoch sind immer weniger Menschen in ihrem persönlichen Alltag bereit, sich für das Wohlergehen aller politisch einzusetzen.

Nicht einmal drei Prozent der Menschen in Deutschland sind Mitglied in einer Partei.

Und nicht einmal ein Prozent engagiert sich aktiv an der politischen Gestaltung der Rahmenbedingungen unserer Gesellschaft.

Und diese wenigen Aktiven werden häufig respektlos als die Dummköpfe der Nation dargestellt - meist von jenen, die selbst zu bequem sind, zu einer Wahl zu gehen oder noch viel verheerender, die über Twitter oder Facebook die politisch Engagierten diffamieren und verunglimpfen.

Die repräsentative Demokratie braucht die aktive Beteiligung der Bürger und zwar in den demokratischen Parteien, beginnend mit der Arbeit in den Ortsvereinen und mündend in die politischen Entscheidungen der demokratisch gewählten Parlamente, als höchste Verfassungsorgane unserer Gesellschaft.

Eine werteorientierte Gesellschaft wie unsere, ist ohne repräsentative Demokratie und Teilung der Gewalten nicht denkbar.

Der gegenwärtige Rechtsruck, der die Machtverhältnisse in Europa teilweise schon verändert hat, führt in die sogenannte Autokratie, das heißt, in eine Gesellschaftsform, in der die demokratischen Werte ignoriert werden, und die auf Ausgrenzung von Menschen und Spaltung der Gesellschaft baut.

Die repräsentative Demokratie hingegen ist die Gesellschaftsform der Stärke durch Vielfalt, die auf Kompromissfindung statt Ausgrenzung ausgerichtet ist.

Eine friedliche Gesellschaft wie unsere, kann nur funktionieren, wenn sie auf gemeinsame Übereinkünfte aufgebaut ist, mit denen zwar niemand hundert Prozent zufrieden sein, aber in denen sich jeder wiederfinden kann.

Nur diese Gesellschaftsform und Politikgestaltung hat bislang siebzig Jahre Frieden für große Teile Europas ermöglicht.

Das Jahr 2017 wird ein Schicksalsjahr für Deutschland und Europa. Es stellt sich die Frage: Wollen wir weiterhin in Frieden leben und durch ein starkes, auf freiheitlichen Werten basierendes Europa für Frieden und Stabilität in der Welt sorgen, oder versinken wir in einem Chaos, das uns vor dreißig Jahren bereits auf dem Balkan vorgeführt wurde.

Auch die Autokraten dieser Welt, die Putins, Erdogans und Trumps, können nur aufgehalten werden durch ein starkes auf demokratischen Werten basierendes Europa.

Ein bosnisch-herzegowinischer Schriftsteller und Nobelpreisträger schrieb einmal sinngemäß: „Das Unheil kommt dann, wenn der Kluge schweigt, der Dumme spricht und der Marktschreier Politik macht.“

Deshalb ist es wichtig, dass die Klugen die Zukunft Deutschlands und Europas nicht den Marktschreiern überlassen, sondern sich in zahlreichen Ortsvereinen aktiv an der politischen Gestaltung unserer Gesellschaft beteiligen, damit unser Neujahrswunsch auch wirklich in Erfüllung gehen kann.

Macht mit!

 

29.09.2016 in Allgemein

Neues aus der Kommunalpolitik - Bericht vom September 2016

 

Öffentliche Veranstaltung des SPD-Ortsvereins Eppingen zusammen mit dem SPD-Stadtverband zum Thema Kommunalpolitik                                                                                 Die Veranstaltung im Hotel-Restaurant „Villa Waldeck“ war gut besucht. SPD-Fraktionssprecher Hartmut Kächele setzte sich mit dem Siegerentwurf zur „kleinen Gartenschau“ im Jahr 2021 auseinander. Ein Thema war dabei die Teichanlage mit Terrasse, die den Höhenunterschied zum Bahnhof überbrückt. Ob der Teich mit Quellwasser versorgt werden soll, oder von der Elsenz durchflossen wird, ist derzeit noch offen. Aus der Versammlung wurde eingeworfen, dass es besser sei, die Elsenz an dieser Stelle zu verlegen und durch den Teich zu führen. Dadurch gäbe es mehr freies Gelände für den Park. Die rege Diskussion über Detailfragen zeigte auf, dass sich die anwesenden Bürger mit der Thematik intensiv befasst hatten.  Kächele ist überzeugt, dass sich die Gartenschau in Eppingen durchaus mit den Gartenschauen in Mühlacker und Öhringen wird messen können. Er betonte die Chancen, die sich Eppingen städtebaulich durch dieses Ereignis bieten. Vor allem im Hinblick auf die Gestaltung der Elsenz und Hilsbach und die überfällige Sicherung der Uferbereiche. Bürgerpark, Kleinbrückentorplatz und „Schwanen“ sollen zentrale Orte der Veranstaltung sein. Auch über das Thema PKW- und Busparkplätze wurde eifrig diskutiert. Die Gastronomie auf dem Gartenschaugelände soll im Vorfeld mit den Anwohnern abgestimmt werden. Denkbar wäre auch die temporäre Einbeziehung der Anwohner. Wie die Stadtteile in die Veranstaltung einbezogen werden können, ist noch nicht abschließend geklärt. Maßnahmen in den Stadtteilen müssen die Chance zur angemessenen Präsentation erhalten.

Auch das Thema Ludwigsplatz interessierte die Versammelten. Im Hinblick auf eine mögliche Marktverlegung und Belebung wie die weitere Gestaltung des Ludwigsplatzes sollten der Parkhaubau und die Diskussion um die Schließung der Brettener Straße abgewartet werden.          Der Bau des Rad- und Fußwegs entlang der Straße nach Kleingartach zwischen jüdischem Friedhof und Betonweg zur „Moonlightranch“ soll noch in diesem Jahr begonnen werden.                                        Natürlich wurde auch zum Sachstand „Flüchtlinge“ und deren weitere Unterbringung nachgefragt. Auch da wusste Kächele Bescheid. Die Flüchtlinge sind in Eppingen auf 5 Standorte verteilt: in Adelshofen, in Elsenz, in Richen, in Rohrbach und in der Kernstadt, wo das Asylbewerberheim an der Elsenzstraße nicht voll belegt ist (zuletzt 66 Personen – Platz hätten 110 Menschen).  

Termine rund um den  SPD-Ortsverein Eppingen

7.10. Treffen der SPD-Senioren Böckinger Treff – Altes Rathaus, Schuchmann-Straße 2, Heilbronn-Böckingen zum Thema Geschichte Deutschlands von 1945 bis 1955, Beginn 14:30 Uhr. Referent ist Hartmut Wilhelm, aktiver Sozialdemokrat und ausgewiesener Experte  zum Thema „jüngere Geschichte“.

13.10. Veranstaltung mit Silke Ortwein, DGB Heilbronn zum Thema „Arbeit der Zukunft – Zukunft der Arbeit“ (war ursprünglich am 08.09. vorgesehen), nähere Informationen in Kürze.

14.10. Nominierungskonferenz des SPD-Kandidaten zur Bundestagswahl 2017 für den Wahlkreis 267 in Bad Friedrichshall, nähere Informationen in Kürze.

24.10.  SPD-Ortsverein Schwaigern-Massenbachhausen: Veranstaltung zum Thema „Industrie 4.0 – Digitalisierung und Veränderung der Arbeitswelt“. Den Termin sollte man sich vormerken; nähere Informationen in Kürze.

 

 

 

 

 

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